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Im Devisenhandel ist jungen Menschen mit anderen Karriereoptionen nicht zu empfehlen, sich für diesen Weg zu entscheiden.
Betrachtet man die Branchenmerkmale, so fällt der Devisenhandel, wenn man die Trennlinie zwischen traditionellen und aufstrebenden Branchen zieht, eindeutig in die Kategorie der traditionellen Branchen und kann sogar als Branche im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium bezeichnet werden. Dies wird im Vergleich zu aufstrebenden Branchen wie Kryptowährungen oder Stablecoins noch deutlicher.
Der Hauptgrund, warum jungen Menschen mit anderen Karriereoptionen vom Devisenhandel abgeraten wird, liegt in den naturgemäß begrenzten Gewinnmargen. Die Gewinne aus Deviseninvestitionen hängen hauptsächlich von den Wechselkursschwankungen zwischen verschiedenen Währungen ab, und diese Schwankungen unterliegen klaren Grenzen. Der begrenzte Schwankungsbereich bedingt unmittelbar, dass eine Steigerung der Gewinne schwierig ist. Das bedeutet, dass selbst wenn junge Menschen im Devisenhandel stabile Gewinne erzielen und beruflich erfolgreich sind, ihre Erträge oft nicht ausreichen, um die täglichen Lebenshaltungskosten zu decken und langfristig einen stabilen Lebensstandard zu sichern.
Diese Schlussfolgerung ist keine subjektive Vermutung, sondern eine objektive Erkenntnis, die auf realen Investitionserfahrungen mit Millionenbeträgen beruht. Nach der globalen Finanzkrise von 2008 nutzten Zentralbanken weltweit den US-Dollar-Zinssatz als zentralen Ankerpunkt ihrer Geldpolitik. Die Zinspolitiken der verschiedenen Länder haben sich schrittweise stark angeglichen und angeglichen, beispielsweise durch gleichzeitige Zinssenkungen oder -erhöhungen in unterschiedlichen Konjunkturzyklen. Diese geldpolitische Synergie führte direkt zu einer kontinuierlichen Verringerung der Zinsdifferenzen zwischen den acht wichtigsten Währungen und dämpfte die Wechselkursvolatilität deutlich. Obwohl die Wechselkurse nach 2020 aufgrund einiger kurzfristiger, unvorhergesehener Ereignisse Schwankungen und Erholungen unterlagen, bleibt die Volatilität langfristig auf einem niedrigen Niveau. Diese geringe Volatilität schmälert die Gewinnmargen im Devisenhandel und zwingt Anleger, ihr Risiko durch kleinere Positionsgrößen und eine geringere Handelsfrequenz zu kontrollieren. Diese Entwicklung hat insbesondere kurzfristige Handelsfonds, die stark von Wechselkursschwankungen abhängig sind, erheblich getroffen und zu einem kontinuierlichen Rückgang der Handelsaktivität auf dem gesamten Devisenmarkt geführt.
Für junge Menschen, die in den Devisenhandel einsteigen wollen, stellt sich die Frage: Wenn ihnen ausdrücklich davon abgeraten wird, warum engagieren sie sich dann trotzdem in dieser Branche? Die Antwort hängt eng mit der finanziellen Basis und dem Branchenhintergrund des Einzelnen zusammen. Als Betreiber einer chinesischen Außenhandelsfirma habe ich bereits vor 20 Jahren Millionen von US-Dollar an Reserven angehäuft. Aufgrund der damaligen Devisenkontrollbestimmungen Chinas konnte dieses im Ausland angelegte Kapital nicht direkt nach China transferiert werden. Um eine effektive Anlage und Werterhaltung zu gewährleisten, habe ich mich 20 Jahre lang intensiv mit dem Devisenhandel auseinandergesetzt und schrittweise ein umfassendes Handelssystem und eine Strategie zur Risikokontrolle entwickelt. Zwanzig Jahre Berufserfahrung und ein Startkapital in Millionenhöhe ermöglichten mir eine langfristige, risikoarme und stabile Anlagestrategie mit einer konstant hohen jährlichen Rendite von über 10 %. Diese Rendite ist deutlich höher als die Rendite von Festgeldanlagen bei Banken, was der Hauptgrund für meine weitere Tätigkeit in dieser Branche ist. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Rendite mit kurzfristigem Handel und geringem Kapital nicht zu erreichen ist. Kleinanleger, die mit kurzfristigem Handel stabile jährliche Renditen von über 30 % erzielen wollen, laufen Gefahr, Nachschussforderungen zu erhalten oder kontinuierliche Verluste zu erleiden. Selbst bei einer langfristigen Anlagestrategie und einer stabilen jährlichen Rendite von 10 % reicht diese nicht aus, um die täglichen Lebenshaltungskosten zu decken. Dies ist eine Realität, der sich junge Anleger stellen müssen.

Im bidirektionalen Devisenhandel ist die Wahl zwischen Devisen-Futures und Devisen-Spot als Handelsinstrumente keine zufällige Entscheidung, sondern basiert auf einer präzisen Abstimmung der Kernmerkmale, Handelsregeln und der individuellen Anlagebedürfnisse beider Instrumententypen, unter Berücksichtigung klarer Vorbedingungen und Einschränkungen.
Der bedeutendste Unterschied zwischen Devisen-Futures und Devisen-Spot liegt in den zugrunde liegenden Unterschieden bei den Transaktionskosten und den Matching-Strategien: Beim Handel mit Devisen-Futures fallen keine Übernachtzinsen an, während beim Devisen-Spot-Handel ein Mechanismus zur Zahlung von Übernachtzinsen besteht. Dieser Unterschied bestimmt direkt die strategische Ausrichtung der beiden Instrumententypen: Devisenkassageschäfte bieten naturgemäß die grundlegenden Voraussetzungen für Carry Trades, während Devisenfutures aufgrund des Fehlens einer Zinszahlung über Nacht für langfristige Carry-Trade-Strategien ungeeignet sind. Devisenfutures unterliegen zudem klaren Haltefristbeschränkungen. In der Praxis ist es unerlässlich, sich strikt an den Grundsatz zu halten, dass die Haltefrist den Zyklus eines einzelnen Hauptkontrakts (üblicherweise innerhalb von drei Monaten) nicht überschreiten sollte. Rollover-Operationen vor Kontraktablauf sind unbedingt zu vermeiden, um zusätzliche Kosten und potenzielle Risiken während des Rollover-Prozesses auszuschließen.
Für große Fonds mit einem Volumen von mehreren Millionen Dollar bietet die Priorisierung von Devisenkassageschäften gegenüber Futures bei der Umsetzung einer langfristigen Carry-Trade-Strategie drei wesentliche Vorteile: Erstens entfällt der Rollover-Aufwand, und zweitens ist die Haltefrist flexibel. Solange Anleger die aktuellen und zukünftigen Zinsdifferenzen verstehen, können sie Spotpositionen lange halten, ohne häufige Kontraktverlängerungen vornehmen zu müssen. Dadurch reduzieren sie effektiv Slippage-Verluste und Transaktionskosten durch häufiges Handeln. Im Gegensatz dazu schmälern die Kosten von Verlängerungen bei Devisen-Futures kontinuierlich die Anlagerendite, sodass diese langfristig deutlich weniger kosteneffektiv sind als der Spotmarkt. Zweitens bieten Zinsdifferenzen einen stabilen Zinseszinseffekt. Übernachtzinsen auf Devisen-Spotkontrakte werden täglich automatisch gutgeschrieben. Mit zunehmender Haltedauer akkumulieren und verzinsen sich die Zinserträge, wodurch die Renditen langfristiger Anlagen besser vorhersehbar werden. Darüber hinaus können Anleger die jährlichen Renditen auf Basis der aktuellen Zinsdifferenzen präzise berechnen und so eine klare Anlageplanung ermöglichen. Drittens eignet sich der Spotmarkt besser für große Fonds. Die Gesamtliquidität des Devisen-Spotmarktes ist der des Terminmarktes deutlich überlegen. Zu- und Abflüsse in Millionenhöhe haben keine signifikanten Auswirkungen auf die Marktpreise, und auch mangelnde Liquidität führt nicht zu Preisabweichungen von den Erwartungen. Im Gegensatz dazu konzentriert sich die Liquidität bei Devisen-Futures hauptsächlich auf den Hauptkontrakt, während die Liquidität in Nebenkontrakten relativ gering ist. Große Fonds sind aufgrund von Marktpreisschwankungen bei Positionsrollovern besonders anfällig für zusätzliche versteckte Kosten.
Es ist wichtig zu verdeutlichen, dass Devisen-Futures ein relativ spezielles Anlageprodukt darstellen, dessen Haupthandelsmarkt sich auf die Vereinigten Staaten konzentriert. Diese geografische Beschränkung schränkt die Liquiditätsabdeckung zusätzlich ein. Im realen Handel kann eine Transaktion selbst dann nicht erfolgreich abgeschlossen werden, wenn ein Anleger ein starkes Interesse an einem bestimmten Devisen-Futures-Kontrakt hat und keine entsprechenden Verkaufsaufträge am Markt vorhanden sind. Devisen-Futures nutzen einen Kontrahentenhandelsmechanismus; ohne einen passenden Kontrahenten kann eine Position weder eröffnet noch geschlossen werden. Dieses Liquiditätsrisiko ist ein zentraler Aspekt, der bei der Auswahl von Devisen-Futures berücksichtigt werden muss.
Aus theoretischer Sicht liegt der einzige potenzielle Vorteil von Devisen-Futures für Großinvestoren in der Risikoabsicherung in bestimmten Marktszenarien: Entwickelt sich der Trend eines Währungspaares entgegengesetzt zur aktuellen Zinsdifferenz und haben sich die Zinskosten des Investors aufgrund langfristiger Kassamarktpositionen zu Arbitragezwecken übermäßig angehäuft, kann er das Kursrisiko der Kassaposition durch den Einsatz von Devisen-Futures absichern. Dabei nutzt er den Umstand, dass Futures keine Übernachtzinsen verursachen, um die zusätzliche Belastung durch die Anhäufung von Zinsdifferenzen zu vermeiden. Dieser Vorteil basiert jedoch ausschließlich auf idealisierten Marktbedingungen. Bei einem Mangel an Verkaufsaufträgen am Markt können Investoren keine ausreichende Futures-Absicherungsposition aufbauen, und selbst wenn sie Futures zur Vermeidung des Risikos der Zinsdifferenzanhäufung aus langfristigen Kassamarktpositionen einsetzen wollen, ist dies schwer umzusetzen.



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